Aufregung im Friseur Salon

Erzähler Das ist Daniela, sie ist eine 25-jährige Frau und hat lange, bis zu den Schultern dunkelblond schattierte Haare. Da die oberen Haaransätze dunkler sind und es außen mehr ins Blonde geht, sieht es fast wie Strähnen aus. Man kann auch Ombré sagen. Sie steht nun vor dem Friseursalon und schaut von außen ins Schaufenster. Sie wartet darauf, dass der Salon leer ist, damit keine Kundin mehr dort ist, die sich frisieren lässt. Und das aus gutem Grund. Sie hat nämlich heute daheim versucht, ihre Haare selbst zu schneiden und hat mit dem Pony zuerst begonnen. Sie saß zu Hause vor dem Spiegel und setzte eine scharfe Friseurschere an und schnitt sich geradewegs 3 cm von ihrem Pony wie in Trance völlig gerade und stumpf über den Augenbrauen ab. Von Schläfe zu Schläfe. Sie konnte einfach nicht mehr aufhören damit und bekam dabei merkwürdige Gefühle, wobei sich ihr Körper plötzlich verkrampfte und sie dabei die Augen schloss. Es war so angenehm, das Gefühl bis zu Ende zu erleben, dass sie es selbst nicht mehr abbrechen konnte. So etwas hatte sie noch nie erlebt, jedenfalls nicht außerhalb von Sex.
Kundin „Das glaub ich jetzt nicht, ich habe mir meinen Pony über die ganze Stirn völlig abgeschnitten.“
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Erzähler Und nun dachte sie an morgen, dass sie ja arbeiten und sich wieder Leuten zeigen müsse. Sie ist Hotelfachangestellte und muss morgen wieder Besucher im Café bedienen und die Zimmer der Besucher herrichten. Sie wird überall präsent sein und den Blicken der Hotelgäste ausgesetzt sein. So ging sie nun entschlossen in den Friseursalon, nachdem die letzte Kundin ihn verlassen hatte, und setzte sich in den Wartebereich. Heute wurde der Salon nur von Andrea, einer jungen Friseuse, bedient, die gerade ihre Ausbildung abgeschlossen hatte. Sie hatte schwarzes Haar und trug einen sehr extravaganten Schnitt, der vorn einen Micro-Pony von 3 cm über den Augenbrauen aufwies, genau wie Daniela ihn sich abgeschnitten hatte. Das war aber noch nicht alles. Der Schnitt war so absurd krass, dass Daniela nicht mehr wegschauen konnte. Die Seiten waren lang, aber nur bis zu den Ohren. Ab Ohranfang war das gesamte Haar direkt über den Ohren abgeschnitten. Diese Schnittlinie zog sich nun konkav nach hinten hoch bis zum Nacken, wo dann noch ein deutlicher Bogen nach oben geschnitten war, etwa wie ein umgekehrtes U. Daniela wurde nun auf den Friseurstuhl gebeten.
Kundin „Könnten Sie bitte solange den Laden abschließen, wie ich hier bin? Es wäre mir sehr peinlich, wenn andere Kunden den Salon betreten und mitbekommen, was mir geschehen ist.“
Erzähler Andrea willigte ein und schloss so lange ab. Nun erzählte Daniela, was ihr heute zu Hause passiert war und dass nun eine Lösung her musste.
Friseuse „Ich sehe da nur eine Möglichkeit, dass wir dein Haar einfach weiter abschneiden. Und zwar so, wie ich es trage.“
Kundin „Was? Sie wollen mir den Nacken komplett hoch und kahl rasieren?“
Friseuse „Ja, und nicht nur das. Pass mal auf, Süße.“
Erzähler In dem Moment nahm Andrea einen großen Kamm und teilte Danielas obere Deckhaare um den gesamten Kopf herum ab und steckte sie mit Klammern oben am Kopf fest. Nun waren nur noch ringsum die Haare unter dem Deckhaar zu sehen und sie hingen ziellos überall herunter.
Kundin „Wozu soll das gut sein?“
Friseuse „Das wirst du gleich merken, mein Schatz.“
Erzähler Sie nahm nun die große, schwere Haarschneidemaschine vom Tisch, die noch mit Netzstrom und einer Antriebswelle betrieben wurde. Es muss ein Erbstück aus einem alten Friseursalon sein, dachte sich Daniela. Was hat sie damit nur vor? Oh, nein, sie wird doch nicht etwa … Und Andrea fing entschlossen an, auf der rechten Seite alles bis hoch zum hochgesteckten Deckhaar kahl zu rasieren. Beiläufig sagte sie, während sie Strähne für Strähne bis zum Anschlag abrasierte:
Friseuse „Das ist unser bestes Stück hier, weißt du? Da bleibt kein einziges Haar mehr dran, die rasiert wie eine Nassklinge. Damit wurden den Bauarbeitern von der Straße früher schon immer der Nacken hoch geschoren, denn sie mussten kurze Haare haben unter ihrem Schutzhelm.“
Erzähler Daniela schaute dabei zu und sagte nichts mehr. Sie ließ es einfach geschehen. Andrea rasierte bereits die linke Seite bis zum Anschlag Deckhaar hoch. Nun war der Nacken dran. Daniela schloss die Augen, war fassungslos.
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Kundin „Ich bin aber gar kein Bauarbeiter.“
Friseuse „Ich weiß, aber du sollst mal fühlen, wie es ist, mit so einem Nacken in der Öffentlichkeit als Frau rumzulaufen. Dazu muss man stark sein und zeigen, dass man sowas mag, damit andere Frauen es nachmachen können. Und das probieren wir jetzt mal bei dir aus, oder was meinst du?“
Erzähler Plötzlich kam Daniela das Gefühl von zu Hause wieder, wo sie sich den Pony schnitt, und sie überkam wieder ein Schauer und eine Art Trance, gegen die man gar nichts tun konnte. Andrea hatte inzwischen den ganzen Kopf ringsherum völlig kahl rasiert. Es waren nur noch ganz leicht die Haaransätze sichtbar, da sie bei Daniela dunkler als das übrige Haar sind. Der Kontrast war beachtlich. Vorn der kurze Pony, ringsherum eine Glatze und oben am Kopf das hochgeklammerte, schwere Deckhaar. Nun öffnete Andrea alle Klammern am Kopf und das lange Deckhaar fiel herunter. Daniela dachte, oh, gar nichts passiert, man sieht nichts von der Rasur, wie überraschend frisch es unter dem Deckhaar ist. Aber sie hatte sich geirrt. Dabei blieb es nicht.
Erzähler Nun kämmte Andrea das gesamte Deckhaar an Seiten und Hinterkopf glatt nach unten.
Friseuse „Wir werden nun die seitlichen Haare rechts und links bis ran zu den Ohren nochmals abteilen und hochstecken, da ich sie dir so dran lassen werde.“
Erzähler Ab dem Ohr allerdings begann sie nun mit einer scharfen Schere die Haare oberhalb des Ohres nach hinten weg schnurgerade abzuschneiden, waagerecht zunächst. Diese Schnittlinie verfolgte sie nun über den gesamten Hinterkopf, bis alles komplett gerade abgeschnitten war. Nun war hinten kein langes Deckhaar mehr vorhanden, was irgendetwas verdecken könnte. Alles hatte die eine Länge am Hinterkopf und den Seiten bis zum Ohr und es fühlte sich für Daniela an, als würde sie bestraft werden. Es kam jedoch noch schlimmer. Nun machte Andrea hinten noch einen viel höheren Schnitt nach oben, ungefähr 2 cm in der Mitte des Nackens.
Kundin „Wie hoch schneidest du das, mir wird echt schon schwindelig? Wird das nicht zu kurz? Da ist ja fast nichts mehr dran hinten.“
Friseuse „Doch, Schatz, dir bleiben hier noch etwa nette 3 cm, damit kannst du Männern demnächst echt Eindruck machen. Ja, darum geht es ja hier. Es darf nur so viel dran bleiben wie nötig und so wenig wie möglich. Die genaue Schnitthöhe bestimmt deine Gefühle, glaube mir. Ich weiß das, ich trage die Frisur schon etwas länger als du.“
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Friseuse „Das muss so hoch sein. Ich schneide jetzt die Höhe des Bogens vor. Und dann jeweils links und rechts davon wieder nach unten zu den Seiten.“
Erzähler Als Daniela die Schere so hoch am Hinterkopf spürte, wie das Haar dort abgeschnitten wurde, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und bekam ein weiteres Gefühl, wie ihr schon zuvor passierte. Als sie wieder zu sich kam, föhnte Andrea gerade Danielas neuen Schnitt. Sie legte nun alle Geräte beiseite und sagte:
Friseuse „Wir sind fertig. Nun noch etwas Haarlack auf alles und der Nacken sitzt bombenfest.“
Erzähler Und sie zeigte Daniela mit einem Spiegel, wie sie nun von hinten aussieht.
Kundin „Oh mein Gott. Wie soll ich so jemals auf die Straße gehen?“
Friseuse „Schau mich an, ich laufe nur so rum und ich kenne auch nur Leute, die mich so mögen. Vielleicht solltest du auch mal drüber nachdenken, mit wem du dich bisher eingelassen hast. Nimm die Frisur deiner Wahl und schon steht dir niemand mehr im Weg, den du nicht mehr benötigst. Und nun raus mit dir, ich muss die Tür wieder öffnen vom Salon. Kommst du demnächst zum Nachschneiden?“
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Erzähler Damit war Daniela nun praktisch eine neue Frau. Und wir treffen sie demnächst vielleicht bei ihrer Arbeit im Hotel.